Sonntag, 26/01 - 19:00 Uhr
Piano Days

Piano Days: David Helbock „Playing John Williams“

Der junge österreichische Pianist David Helbock ist längst auf dem internationalen Jazzparkett angekommen. Er ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpian-Solowettbewerbs in Montreux (CH) und gewann dort ebenso den Publikumspreis. Das neue Programm „The Music of John Williams“ ist seine vierte Solo-CD nach den Programmen „Emotions“ (2003), „Time" (2007) und „Purple“ (2012).

Seit 2016 ist David Helbock Exklusiv-Künstler beim renommierten Label ACT Music, auf dem im September seine dritte Solo-CD „Playing John Williams – Piano Works XIV“ erschienen ist. Darauf setzt sich David Helbock mit der Musik von John Williams, des vielleicht wichtigsten Filmkomponisten überhaupt, auseinander. Williams hat zu fast allen Steven-Spielberg-Filmen die Musik geschrieben. David Helbock schließt so nahtlos an zwei seiner vergangenen Projekte an.
Auf der CD „Purple“ (Traumton, 2012) hat sich der Pianist noch den Kompostionen des Popkünstlers Prince genähert und damals schon sehr erfolgreich Popkultur in seine ganz eigene, kreative Klaviersprache übersetzt. Auf der CD „Into the Mystic“ (ACT, 2016) setzte sich David Helbock im Trio mit den Mythen dieser Welt auseinander. Schon damals gab es eine Version der Filmmusik von Star Wars zu hören – ein Film der voll von mythischen und spirituellen Querverweisen ist.
Die Filmmusik von Blockbustern wie „Indiana Jones“, „Harry Potter“, „Der Weiße Hai“ und „Schindler’s Liste“ wird auf ihre Essenz reduziert und leuchtet am Solopiano in kreativen, jazzigen Arrangements in ganz neuem Glanz.

“Accomplished, melodic playing”
• The London Times (GB)

“David Helbock is a musician to watch. […] An impeccable pianist with a clear, crisp touch.”
• Jazzwise (GB)

„Best of all, of course, is the pianism of David Helbock. His is a magical and mysterious relationship with the keyboard… a masterclass in careful control of nuance and ineffable beauty.“
• Jazz da Gama (Canada)

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Brüssel.

 

 

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