TanzArt ostwest

  • Zeitgenössischer Tanz
Mehrere Tänzer:innen bewegen sich dynamisch auf einer dunkel beleuchteten Bühne. Durch eine lange Belichtungszeit wirken ihre Körper verschwommen und mehrfach überlagert, sodass fließende, abstrakte Bewegungsbahnen in warmen Orange- und Brauntönen entstehen. Die Szene vermittelt Energie, Rhythmus und Bewegungsintensität vor schwarzem Hintergrund.
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Das zeitgenössische Tanzfestival feiert sein 25-jähriges Bestehen und ist seit 10 Jahren in Eupen zu Gast. TanzArt ostwest bietet Einblicke in aktuelle Choreografien von lokalen, sowie internationalen Produktionen. Dieses Jahr sind dabei: Naturalis Labor aus Italien, Tanz Harz aus Deutschland, Compagnie Irene K. aus Belgien, Kinesis CDC aus Italien und die Strado Compagnia Danza aus Deutschland.

Eine Veranstaltung der Compagnie Irene K. und Chudoscnik Sunergia.
Dauer: 20:00 – 22:15 Uhr inkl. Pause.

Photo Credit: Jacopo Bucciantini -Mr Bouch

Naturalis Labor (IT): LIE TO ME

„Lüge“ steht für die trügerische Kraft des Geistes. Doch während Worte wandelbar sind, bleibt der Körper ehrlich: In Bewegungen zeigen sich wahre Gefühle und Absichten.

Choreografie: Marisa Ragazzo
Tanz: Elda Bartolacci, Davide Angelozzi

Dauer: 11 Min.

Photo credit: Rolf K. Wegst 1

Tanz Harz (D): ONE MORE YARD LETTER

Der Körper wird zum Archiv der Erinnerung: zwischen Krieg und Heimat, Verlust und Hoffnung, Erstarrung und Traum. Ein Stück über das Warten und die Kraft eines Versprechens.

Choreografie: Beatrice Bodini
Tanz: Marianna Pavento, Aurora Falsetti, Linhao Qin, Ting En Chiang, Lukas Ziegele, Cristian Colatriano, Mattia Belgiorno

Dauer: 20 Min.

Photo credit: ABonG

Compagnie Irene K. (B) : DUNKEL IST DAS LICHT

Das Bewusstsein ist ein Reisender ohne Gepäck, frei von den Gesetzen der Materie. Der umgebende Raum wird zum Spielplatz der Unendlichkeit, keine Bedürfnisse, keine Angst, nur reine Beobachtung und Sein.

Choreografie: Pascal Touzeau
Weiterentwicklung: Irene Kalbusch
Tanz: Nona Munnix, Gold Mayanga
Live-Musik: Charlotte Bouriez

Dauer: 15 Min.

 

 

Photo credit: Alessandro Botticelli

Kinesis CDC (IT) FA’ATAMA

Fa’atama sind Menschen weiblichen Geschlechts, die als Männer in konservativen Gesellschaften leben. Eine Choreografie über die Spannung zwischen Identität, Konformität, Liebe und Überleben.

 

Choreografie: Angelo Egarese
Tanz: Elena Alessia Hodor, Julie Lalanne

Dauer: 25 Min.

Photo credit: Nik Schölzel

Strado Compagnia Danza (D) KAYU

„… weil er/sie steht und schweigt?“
Das Stück widmet sich der fundamentalen und zugleich metaphorischen Bedeutung von Steinen im Hinblick auf das Wesen der Demokratie.

 

Choreografie: Domenico Strazzeri und Ensemble
Tanz: Sveva Bordogna, Giulia Castoro, Letícia Conduto, Simona Rogante

Dauer: 20 Min.

 

 

 

Details
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