Sundae@seven ist eine monatliche Akustikreihe, die Chudoscnik Sunergia in Zusammenarbeit mit Hugh Featherstone veranstaltet.
2023 brachte The Joni Project Joni Mitchells legendäres Album „Blue“ in seiner Gesamtheit auf die Bühne des Alten Schlachthofs. 2027 kehren die drei Musikerinnen und Singer-Songwriterinnen zurück, um die unsterbliche Musik der großen Joni Mitchell zu zelebrieren. Dazu erzählen sie die schönen, traurigen und oft sehr komischen Geschichten hinter legendären Songs wie „Both Sides Now“, „Woodstock“ oder „River“.
Freigeistig im Herzen, virtuos im Sound: Wie die drei Musikerinnen von The Joni Project live ihre ganz eigene Energie entfalten, ist ein zutiefst bewegendes Ereignis. Feinfühlig laden sie die ewig schönen und spannungsgeladenen Songs der großen Singer-Songwriterin Joni Mitchell mit ihrem Spirit auf. Warm und wild, anekdotenreich und unterhaltsam. Mit starken Solo-Stimmen sowie mit seelenvollem Harmoniegesang. Mit detailreich aufeinander abge-stimmtem Instrumentarium. Und vor allem mit einer unvergleichlichen Chemie untereinander. Konzerte des Trios lassen Pop-Historie lebendig werden. Bis Mitchells Lieder für jede und je-den im Publikum individuell spürbar werden. All der Schmerz, all die Liebe, all die komplexen Gefühle.
Um sich dieser Kunst anzuverwandeln, haben sich drei außergewöhnliche Musikerinnen zusammengetan. Eine female super group, die eine große Offenheit feiert – ganz so, wie Joni es in ihrem Song „Free Darling‟ aus dem Jahr 1967 besingt: „It’s so nice to be free / you’ll see“.
Drei Frauen und 16 Instrumente auf der Bühne
Anne de Wolff, bekannt für ihre Zusammenarbeit mit BAP, Bosse, Calexico oder Johannes Oerding, ist DIE deutsche Multiinstrumentalistin. Ihre Streicherarrangements veredeln unzäh-lige deutsche Pop-Produktionen. Stefanie Hempel ist vor allem als Hamburger Beatles-Exper-tin und fulminante Interpretin der Fab Four bekannt. Auf ihren großen Beatles-Shows begrüßt sie regelmäßig Stars wie Otto Waalkes, Udo Lindenberg oder Inga Rumpf. Selbst König Charles und Camilla luden Stefanie schon für ein Beatles-Ständchen ein. Die niederländische Singer-Songwriterin Iris Romen bringt Klangfarben von Country und Rock ’n‘ Roll bis zu Swing und Jazz ein.
Mit Gitarren, Bass und Lap Steel, mit Saz, Geige und Cello, mit Piano, Harmonium und Vibraphon interpretieren sie legendäre Songs wie „„California“, „River“ oder „Woodstock“. Die Essenz der Originale stets im Blick. Zu hören auf ihrem Album „The Joni Project – Shades of Blue“. Und all-umfassend zu erleben bei zahlreichen umjubelten Auftritten – vom Elbphilharmonie Open Air über die Kulturkirche Köln, die Internationale Orgelwoche Nürnberg bis zum Jazzfestival Dresden. Teils zu dritt, teils mit erweiterter Band, teils mit Stargästen wie Gitte Hænning, Lisa Bassenge, CATT oder Niels Frevert.
Angereichert werden diese konzertanten Happenings mit teils tieftraurigen, teils brüllend komischen und immer interessanten Geschichten über Jonis Leben und ihre Kunst. Dieses Gespür für Musik überträgt sich unmittelbar – ob auf Mitchell-Nerds oder Newbies. Die drei lebenserfahrenen Künstlerinnen von The Joni Project bewegen sich mit unvergleichlicher Dynamik zwischen Tiefgang und Leichtigkeit. Sie schaffen Verbindungen, die weit über die Musik hinausgehen. Sie berühren das zutiefst Menschliche in uns.
Pressestimmen:
„Ihre Versionen sind ganz eigene Kunstwerke und eine fantastische Hommage an die große Kanadierin“ (BRIGITTE, 12/2023)
„Die Musik wird mit so viel Einfühlungsvermögen, Nahbarkeit, guter Laune und mitreißendem Können präsentiert, dass ich sofort alles, was ich von Frau Mitchell im Regal habe, neu hören werde.“
(DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN, 11/2023)
„Sowieso ist der Harmoniegesang der drei so unterschiedlich klingenden Frauen zum Niederknien.“ (HAMBURGER MORGENPOST, 11/2023)
„Begeisterndes Konzert in der Harmonie. Die drei Frauen erweisen sich als überaus feinfühlige Musikerinnen mit exzellentem Gespür dafür, was Joni Mitchell verträgt. Mit einer viel größeren Palette an Sounds als beim Original und dennoch so passgenau, dass es eine Freude ist. (GENERALANZEIGER BONN, 11/2023)
„Die Musikerinnen schaffen es, den Geist von Joni Mitchells Musik aufs Beste einzufangen und sie gleichzeitig auf eigene Weise zu interpretieren. An manchen Stellen kitzeln sie sogar neue Aspekte heraus, sei es in kleinen musikalischen Momenten oder in der gesanglichen Interpretation. Zu betonen ist, dass das Joni Project weit über das Wirken typischer heutiger Coverbands hinausgeht. Hier geht es neben der Hommage und der Verbeugung vor Joni Mitchell explizit darum, auch eine eigene künstlerische Aussage heraus zu modellieren. Was gelingt!“ (AKUSTIKGITARRE, 01/24)
„Kollektive Begeisterung auf Kampnagel! Am Ende des Konzerts bleibt das Gefühl, wesentlich mehr erlebt zu haben als eine Hommage. Da wurde sich Joni Mitchell anverwandelt. Und vor allem: gefühlt und gelebt.“ (HAMBURGER ABENDBLATT, 11/2023)
Praktisches
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Anfahrt
Veranstalter
Chudoscnik Sunergia
Einlass
18:00
The Joni Project official