Kurt Rosenwinkel Quartett

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Kurt Rosewinkel

Kurt Rosenwinkel zählt zu den herausragenden Gitarristen des aktuellen Jazz. Geboren 1970 in Philadelphia, studierte er in Boston am renommierten Berklee College, wo sich vor ihm schon Gitarristen wie Pat Metheny, John Scofield oder Wolfgang Muthspiel den edlen Schliff erworben hatten.

In der Band des Leiters des College, des Vibrafonisten Gary Burton, startete Kurt Rosenwinke noch vor Abschluss seines Studiums seinen Höhenflug. Längst hat er sich einen eigenen Ton erspielt, eine eigene Klangsprache, in der er die vielfältigen Facetten der Arbeit mit der Gitarre auslotet, deren variablen, akustisch geprägten Grundsound ebenso, wie die Möglichkeiten, diesen Sound durch die Verwendung elektronischer Klangeffekte in viele Richtungen zu öffnen.”

Bemerkenswert ist die All Star Besetzung des Quartetts. Alle vier US-amerikanischen Musiker spielen auf Weltklasse-Level:

  • Kurt Rosenwinkel, Gitarre: Er kooperierte mit Eric Clapton, Gary Burton, Paul Motian, Joe Henderson, Brad Mehldau,… mehr als 150 Aufnahmen auf Alben anderer Musiker. 
  • Aaron Parks, Piano: Neben seinen eigenen tollen Projekten und Aufnahmen spielte und nahm er auf mit u.a. Terence Blanchard, Christian Scott, Kendrick Scott, Gretchen Parlato, Ambrose Akinmusire, Joshua Redman…
  • Doug Weiss, Kontrabass: Er spielte regelmäßig mit Chris Potter, Lee Konitz, Al Foster, Lizz Wright, Brian Blade, Peter Bernstein, Marc Copland…
  • Greg Hutchinson, Schlagzeug: Dem Jazz Magazine zufolge ist er „der Drummer seiner Generation“. Spielte mit Red Rodney, Betty Carter (The Music Never Stops), Roy Hargrove, John Scofield, Joe Henderson (“Lush Life: The Music of Billy Strayhorn, 1991”), Ray Brown, Joshua Redman (u.a. “Come What May”, Nonesuch, 2019), Dianne Reeves, Wynton Marsalis, Charles Lloyd, Diana Krall, Maria Schneider, Gerald Clayton, Jane Monheit, Christian McBride, Johnny Griffin…

„Rosenwinkel’s music is the sound of the future – just like bebop once was.“ CHICAGO TRIBUNE

„Kurt Rosenwinkel is a genius – he really is…“ ERIC CLAPTON”

„There was a streak of otherworldliness in his playing, but also a sense of deep familiarity.“ NEW YORK TIMES

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