Den Auftakt machen am Samstagabend die GRANDBROTHERS. Am Sonntag geht es dann weiter mit Olga Scheps, Jean-Christophe Renault und Hughes Maréchal und verschiedenen Workshops.
Den Abschluss der Piano Days bestreitet die deutsch-russische Meisterpianistin Olga Scheps.
Eintrittskarten sind bereits erhältlich. Es gibt ebenfalls Kombitickets für die Piano Days.
Die gebürtige Russin gehört zu den gefragtesten Konzertpianistinnen ihrer Generation. Sie konzertiert in den größten Konzertsälen der Welt: in der Berliner und Kölner Philharmonie, in der Elbphilharmonie, dem Wiener Konzerthaus und der Suntory Hall in Tokyo.
Geboren 1986 in Moskau, entdeckte die Tochter zweier Pianisten im Alter von vier Jahren das Klavierspiel für sich. Bereits in diesem jungem Alter entwickelte sie ein Klavierspiel, das intensive Emotionalität und Ausdrucksstärke mit außergewöhnlichem pianistischem Können vereint. Dieses Talent entdeckte auch Alfred Brendel, der sie später förderte.
Die 32-jährige kann bereits auf acht CD-Produktionen zurückblicken, die alle die Top Ten der offiziellen Klassik Charts erreichten. Ihr „Satie“-Album stieg 2016 auf den ersten Platz ein.Für ihr Album „Chopin“ erhielt Olga Scheps einen ECHO Klassik in der Kategorie „Newcomerin des Jahres“. Auf ihrer 2017 erschienenen CD „Olga Scheps-100% Scooter-Piano Only“ interpretiert sie 11 Songs der deutschen Electrodance-Band Scooter. Die Arrangements der Songs stammen von dem Komponisten und Echo-Klassik Preisträger Sven Helbig.
Olga Scheps lebt heute in ihrer Wahlheimat Köln, reist von dort aus zu Klassik-Festivals und Konzertreihen in verschiedenen Ländern und konzertiert mit weltweit führenden Orchestern und Dirigenten.
Ihr Programm bei den Piano Days wird folgende Werke umfassen:
- Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Klaviersonate Nr. 9 a-Moll KV 310
- Erik Satie (1866-1925): Gymnopédies
- Scooter arranged by Sven Helbig Clemens and Christian Pötzsch:
„How Much Is the Fish?“
„Mary Got No Lamb“
„4 AM“
„Maria (I Like It Loud)“ - Igor Strawinsky (1882-1971): Trois mouvements de Petrouchka
- Pjotr Tschaikowski (1840-1893): Nussknacker Suite op. 71a für Klavier bearbeitet von Mikhail Pletnev
Das gesamte Programm der Piano Days: PDF Download
Samstag, 16.02.19
- 20:30 Uhr: Grandbrothers
Sonntag, 17.02.19
- 11:00 Uhr: Matineekonzert mit Jean-Christophe Renault
- 13:30 Uhr: Konzert der Musikakademie (KOSTENLOS)
- 14:00-14:45 Uhr: Workshops für Kinder (KOSTENLOS)
- 15:00 Uhr: Filmkonzert mit Hughes Maréchal (Felix the Cat & Dick und Doof)
- 17:00 Uhr: Konferenz des Inhabers der Steingraeber Klaviermanufaktur (KOSTENLOS)
- 19:00 Uhr: Olga Scheps